Strumpfhosenerotik
Blondes Gift
Vor ein paar Tagen traf ich einen Waschlappen, der mir jammernd erzählte, dass seine Frau keine Lust auf Strumpfhosenerotik hat. Weil er mir leid tat, bat ich ihn hinauf in mein Apartment.
Oder wollte ich ihn nur zum Schweigen bringen? Ich befahl ihm, sich mir gegenüber auf einem Stuhl zu setzen, während ich es mir auf dem Ledersofa bequem machte. Dann trug ich ihm auf, sich
seine Hose auszuziehen und schob meinen Rock über meine Hüfte, wodurch er einen freien Blick auf meinen Schritt hatte.
Als nächstes sagte ich ihm, dass er sich erst bewegen dürfe, wenn ich es ihm erlaubte. Er nickte und ich ließ meine Hand in die Strumpfhose gleiten. Als ich meine Hand langsam bewegte, beulte
sich sofort seine Unterhose aus und erkannte, dass er wirklich darum kämpfte nicht meine Beine zu berühren. Selbst heute überrascht es mich noch manchmal, was für eine gnadenlose Erektion Männer
von so ein bißchen Strumpfhosenerotik bekommen können. Dass er mir dabei zuschaute, wie ich mich liebkoste, erregte mich ungemein und er musste sich noch mehr beherrschen, damit er nicht die
Kontrolle verlor. Das war natürlich auch sein Glück, denn wenn er die Beherrschung verloren hätte, würde ich ihn nie wieder zu mir einladen.
Nach wenigen Minuten zog ich meine Strumpfhose aus und warf sie ihm ins Gesicht.
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Dann befahl ich ihm an ihr zu schnuppern und als er dann vor Erregung zu zittern begann, gab ich ihm zu verstehen,
dass er sie anziehen solle.
Die Männer, die ich bisher kennengelernt habe, hatten bisher noch kein Problem mit diesem Befehl, und ich mag gehorsame Männer.
Mit einem glücklichen Lächeln zog er sich die Unterhose aus und zwängte sich in die Strumpfhose. Als er dann mit der ausgebeulten Strumpfhose vor mir stand, musste ich wie immer lachen und deutete
sogar mit ausgestrecktem Finger auf ihn. Er genoss diese Erniedrigung und ich labte mich an meiner Macht über ihn. Es war nicht zu übersehen, dass ihn das Gefühl des Nylons auf seiner Haut völlig
außer Rand und Band brachte und nachdem ich noch ein wenig seinen Anblick genossen hatte, erlaubte ich ihm, sich Erleichterung zu verschaffen. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis sich sein ganzer
Körper schüttelte und meine Strumpfhose eine gründliche Reinigung brauchte, für die er natürlich auch verantwortlich war.
Als er sich wieder angezogen hatte und die Tür hinter ihm ins Schloß fiel, war ich mir sicher, dass er diese Nacht von Strumpfhosenerotik träumen würde.
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